Ackerschachtelhalm
„Chefnährstoff = Baustein Nr. 1“
Ackerschachtelhalm ist mit seinem hohen und gut verwertbaren Kieselsäuregehalt der Chefnährstoff für alle Sehnen, Bänder und Gelenke.
Kieselsäure ist gut für die Bildung von kollagenen Fasern, die das Bindegewebe durchziehen. Gleichzeitig ist Kieselsäure ein wichtiger Nährstoff für die Produktion der Bindegewebe-Grundsubstanz. So ernährt Ackerschachtelhalm deine Sehnen, Bänder und Gelenke.

BEWERTUNG
WISSENSCHAFT
Bindegewebestrukturen erhalten und aufbauen
Der Chefnährstoff für stabile Bindegewebestrukturen ist Kieselsäure: Durch kieselsäurereiche Ernährung produziert der Körper einerseits mehr kollagene Fasern, die wie Drahtseile das Bindegewebe durchziehen, andererseits bildet er auch mehr Bindegewebe- Grundsubstanz, was entscheidend mehr Stabilität zur Folge hat (Carlisle, 1988). Die kieselsäurereichste Pflanze ist Ackerschachtelhalm (Kieselsäuregehalt fast 10 %). Täglich 1 Teelöffel ULTRA Protect Ackerschachtelhalm-Konzentrat liefert also genügend Kieselsäure, um sämtliche Bindegewebestrukturen des Körpers zu stabilisieren. Ergänzend zum Ackerschachtelhalm-Konzentrat empfehlen wir, mehrmals pro Woche kieselsäurereiche Lebensmittel wie Naturreis, Haferflocken und Kartoffeln mit Schale zu essen.
Kieselsäure – entscheidend ist die Aufnahmefähigkeit im Darm:
Für die Wirksamkeit von Kieselsäureprodukten ist die Resorption im Darm entscheidend. Handelsübliche Kieselsäure (weiße Pulververbindungen) haben mit weniger als 1% eine sehr niedrige Resorption. Deshalb bedarf es hier großer Mengen von täglich bis zu 30 Gramm, um kleine Wirkungen zu erzielen. Wesentlich wirkungsvoller ist hingegen die wasserlösliche Kieselsäure aus Ackerschachtelhalm-Konzentrat: Die Resorption liegt hier bei über 95 % (siehe Friedrich Reuss, 1995, Uni Ulm). Bereits 1 Teelöffel ist ein guter Ernährungsbaustein für dein Bindegewebe.
PRESSE
Zunächst dachte ich, dass es auch nur eine Geldmacherei ist. Inzwschen schwöre ich auf das Zeugs. Auch wenn es wiederlich schmeckt. Nach einigen Wochen verschwanden die ständigen Schmerzen und ich kann regelmäßig laufen.
Läufer des Runnersworld-Forums berichten ausführlich über ihre Erfahrungen mit Ackerschachtelhalm.
Achim Achilles: Das Zeug schmeckt wie eine durchgeschwitzte Läufersocke, die ein Vierteljahr unentdeckt in einer Plastiktüte vor sich hin weste. Aber das Zeug ist irre gesund - für Sehnen, Bänder und Knorpel. Und total bioverfügbar obendrein. Ich bin süchtig nach Ackerschachtelhalm. Dieser beschert mir ein Runner's high nach dem anderen.

