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Buffer

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ULTRA SPORTS Buffer ist ein einzigartiges Leistungsgetränk. Er lässt dich zeigen, was in dir steckt. 

Deine muskuläre und mentale Leistungsfähigkeit wird durch den optimierten und hohen Kohlenhydrat- und Eiweißgehalt (3:1 Mix) stark verlängert. Deine Leistung wird spürbar verbessert. Du schonst deine Eiweißreserven für den Endspurt und der hohe Natriumgehalt schützt dich vor Muskelkrämpfen.

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BEWERTUNG

NÄHRWERTE

Zutaten: Maltodextrin, Molkenpulver, Molkeneiweiß, Fructose, Säureregulator Zitronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Aromen, Vitamine (siehe Tab.), Natriumchlorid, Kartoffeleiweiß, Süßstoff Aspartam (enthält eine Phenyl-alaninquelle), Chrom-III-sulfat, Natriumselenat.

Nährwerte per 10 g
= 100 ml
per 25 g
= 250 ml
% empf. Tagesdosis
per 25 g
Brennwert 144,7 kJ 362 kJ  
  34 kcal 85 kcal  
Eiweiß 1,9 g 4,75 g  
Kohlenhydrate 6,3 g 15,75 g  
Fett 0,14 g 0,35 g  
Vitamine  
Vitamin C 6 mg 15 mg 25%
Vitamin E 4 mg 10 mg 100%
Vitamin A 83 µg 208 µg 26%
Vitamin B6 0,2 mg 0,5 mg 25%
Vitamin B2 0,16 mg 0,4 mg 25%
Vitamin B1 0,14 mg 0,35 mg 25%
Folsäure 20 µg 50 µg 25%
Mineralstoffe, Spurenelemente
Natrium 108,4 mg 271 mg  
Magnesium 6,4 mg 16 mg 4%
Chrom 10 µg 25 µg  
Selen 6 µg 15 µg  
Aminosäuren  
Glutamin + Glutaminsäure 409 mg 1022,5 mg  
Asparagin + Aspartat 250 mg 625 mg  
Leucin 243 mg 607,5 mg  
Lysin 206 mg 515 mg  
Isoleucin 146 mg 365 mg  

WISSENSCHAFT

Optimale Kohlenhydratversorgung

Für eine länger als 45 Minuten andauernde, körperliche Aktivität werden seitens der Sportmedizin pro weiterer Stunde körperlicher Belastung 30-60 g Kohlenhydrate empfohlen (Brouns, 1993; Costill, 1988; Williams, 1997; Moeller und Niess 1997). Nach Williams (1997) liegt die Obergrenze der Kohlenhydratverwertung bei 60 g Kohlenhydraten pro Stunde. Die maximale Flüssigkeitsaufnahme pro Stunde ist limitiert durch die Magenentleerungsgeschwindigkeit. Die maximale Flüssigkeitspassage im Magen liegt bei Getränken mit ca. 5 % Kohlenhydraten zwischen 840 und 1000 ml pro Stunde (Nielsen, 1993), wobei diese Werte ab einer Intensität von mehr als 75 % VO2-max signifikant abfallen (Moeller und Niess, 1997). Auch ein höherer Gehalt von mehr als 8 % Kohlenhydrate senkt die Magenentleerungsgeschwindigkeit entscheidend, so dass die Fähigkeit zur Flüssigkeitsaufnahme reduziert wird (Moeller und Niess, 1997). Eine schnelle Rehydration ist jedoch entscheidend für die sportliche Leistung, da bereits eine Dehydration von 2 % des Körpergewichts - bei den meisten Athleten entspricht dies viel weniger als 2 Liter Schweißverlust - die Leistung bereits substantiell verringert (Maughan und Mitarbeiter, 1995). Bei Ausdauerbelastungen, die mit einer stärkeren Schweißbildung verbunden sind, werden deshalb alle 15 Minuten ca. 250 ml Flüssigkeitsersatz empfohlen (Williams, 1997), wobei der Kohlenhydratgehalt des Getränkes zwischen 5-7 % liegen sollte. ULTRA SPORTS Buffer wurde speziell auf den spezifischen Bedarf bei Ausdauerbelastungen abgestimmt: Es enthält 6 % Kohlenhydrate. Handelsübliche Getränke enthalten meist deutlich zu viele Kohlenhydrate (Colagetränke, Fruchtsäfte ca. 11-12%) und hemmen dadurch die Magenentleerungsgeschwindigkeit, die für eine schnelle Rehydration im Leistungssport wichtig ist. Nach einer neueren Metaanalyse hat sich die Zufuhr von Oligosacchariden als Kohlenhydratquelle während der Belastung bewährt. Diese Kohlenhydrate, kürzer als Polysaccharide, aber länger als Einfachzucker, sind bekannt für ihren raschen Abtransport aus dem Magen, gute Verdaulichkeit und schnelle Resorption (siehe Williams, 1997, Brouns, 1993). ULTRA SPORTS Buffer enthält als wesentliches Kohlenhydrat Maltodextrin, ein Oligosaccharid mit 19 Glucose-Einheiten, welches eine rasche Magenentleerung garantiert. ULTRA SPORTS Buffer also als Kohlenhydratquelle speziell auf die Erfordernisse von Leistungssportlern ausgerichtet und unterscheidet sich dadurch maßgeblich von handelsüblichen Getränken.

Optimale Flüssigkeitsversorgung

Als anerkannte sportmedizinische Richtlinie gilt, dass ein Sportgetränk bevorzugt eine Osmolalität von kleiner oder gleich 300 mosmol aufweisen sollte (Brouns, 1993). Es wurde nachgewiesen, dass nicht nur Getränke mit hohem Kohlenhydratgehalt sondern auch Getränke mit höherer Osmolalität (hypertonische Lösungen) die Nettoflüssigkeitsresorption reduzieren, da sie eine Wassersekretion in den Gastrointestinaltrakt hervorrufen, um eine Isotonie mit dem Blut zu erreichen. Außerdem wird dabei die Magenentleerungsrate verringert (Brouns, 1993). Auch werden Erbrechen und Oberbauchkrämpfe durch hypertone Getränke (mehr als 325 mosmol) begünstigt (Moeller, Niess, 1997). Darüber hinaus stellten Maughan, Leiper und Brouns (1995) fest, dass organische Fruchtsäuren, die z.B. in allen Fruchtsäften enthalten sind, die Magenentleerung hemmen. Ihnen zufolge tritt dieser hemmende Effekt bei Fruchtsäften auch auf, wenn z.B. Apfelsaft durch Mischen mit einer gleichen Menge an Mineralwasser zu einer isotonischen Lösung verdünnt wird. ULTRA SPORTS Buffer wurde speziell auf eine Osmolalität von 300 mosmol eingestellt und ist dadurch isoton, wodurch keine Wasser in den Gastrontestinaltrakt abgegeben wird. Dies bedeutet, es findet kein Dehydrationseffekt im Gastrointestinaltrakt statt. ULTRA SPORTS Buffer enthält auch keine organischen Fruchtsäuren, welche die Magenentleerungsgeschwindigkeit verzögern. Handelsübliche Getränke sind meist nicht auf Isotonie abgestimmt oder enthalten organische Fruchtsäuren und sind deshalb für eine schnelle Rehydration, entscheidend für sportliche Leistung (Maughan und Mitarbeiter, 1995),im Spitzensport nicht empfehlenswert.

Natrium bei hoher sportlicher Belastung

Die Schweißsekretionsraten nehmen proportional zur Leistungsintensität sowie der Umgebungstemperatur zu (Brouns und Kovacs, 1996). Schweißraten, die 2 l/h überschreiten, sind nicht ungewöhnlich. Bei mehrstündigen sportlichen Belastungen (z.B. Marathon-Lauf, Ultra-Langlauf, Langtriathlon, Tennis-Match) kann sich dabei leicht ein Natriummangel entwickeln (Zapf und Heber, 1997; Moeller und Niess, 1997; Nadel u.a., 1990; Noakes, 1985; Noakes, 1988; Noakes, 1990). Williams (1997) beschreibt, dass nach einem Ironman-Triathlon 27 % aller Teilnehmer am Ende des Rennens eine Hyponatriämie (Natriummangel) aufgewiesen haben. Die Folgen reichen von muskulären Krämpfen, Muskelsteifigkeit und epileptischen Anfällen bis zum Hirnödem (Moeller und Niess, 1997; Williams, 1997). In der Sportmedizin ist man sich deshalb darüber einig, dass bei langen, mehrstündigen, sportlichen Belastungen in warmer Umgebung auf ein besonders natriumreiches Getränk mit mindestens 460 mg/l bis über 1000 mg/l zu achten ist (z.B. Zapf und Heber, 1997 oder Williams, 1997). Auf Grund der Bedeutung von Natrium während hoher, sportlicher Aktivität gibt es auch keine physiologische, sondern nur eine geschmackliche Obergrenze, die bei ca. 1100 mg/Liter liegt (Brouns und Kovacs, 1995). Brouns (1993) weist ausdrücklich darauf hin, dass der Natriumgehalt der nach sportlicher Belastung eingenommenen Nahrung, nicht genüge, da dies zu spät erfolgen würde. Die Natriumsubstitution müsse also während der Belastung erfolgen. Ein hoher Natriumgehalt ist demnach für Sportler nicht nur bei langen, mehrstündigen Ausdauerbelastungen als Ausgleich des Natriumverlustes wichtig, er verbessert auch die Flüssigkeits und Kohlenhydrataufnahme (Maughan, Leiper und Brouns, 1995). Maughan, Leiper und Brouns (1997) stellten fest, dass Flüssigkeit bei einem hohen Natriumge-halt von mindestens 400 mg/l in Verbindung mit einer isotonischen Kohlenhydratlösung zwischen 6-8% gut aufgenommen wird. Getränke, die kein oder nur wenig Natrium enthalten, werden langsam absorbiert und im Falle einer Rehydration- verglichen mit Getränken mit höherem Natriumgehalt- schneller wieder über den Urin ausgeschieden (Brouns und Kovacs, 1995). Auch die Konsensus Konferenz der Amerikanischen Gesellschaft für Sportmedizin (siehe Williams, 1997) bestätigt die positive Interaktion zwischen Glukose und Natrium: Natrium stimuliert die Glucoseabsorption und umgekehrt. Sind Glucose und Natrium erst einmal in der Darmwand aufgenommen, ziehen sie auf Grund ihres osmotischen Effektes Wasser nach und begünstigen damit auch die Flüssigkeitsaufnahme (Williams, 1997). Neue Untersuchungen zeigen (Zapf u.a. 2001), dass ein wirksames Sportgetränk mindestens 800 mg Natrium pro Liter enthalten muss. Erst bei dieser Konzentration an Natrium bleiben Herzfrequenz und Belastungsempfinden niedrig. ULTRA SPORTS Buffer enthält über 1000 mg Natrium pro Liter und ist dadurch auf den speziellen Natriumbedarf bei langer, körperlicher Belastung abgestimmt. Zusammen mit dem Kohlenhydratanteil von 6% erfüllt ULTRA SPORTS Buffer auf ideale Weise die diätetischen Anforderungen, die die Sportmedizin an ein Sportgetränk stellt, um schnelle Rehydration und Kohlenhydratversorgung während der Belastung zu gewährleisten. Handelsübliche Fruchtsaft- und Colagetränke enthalten nur zwischen 10 und 40 mg Natrium und sind somit für eine ausreichende Natriumversorgung während intensiver, körperlicher Belastung ungeeignet. Durch den physiologisch bedeutsamen, hohen Natriumgehalt unterscheidet sich ULTRA SPORTS Buffer auch von allen anderen auf dem Markt befindlichen Sportgetränken ganz entscheidend.

Ausdauersport und verzweigtkettige Aminosäuren

Es liegen erste Untersuchungsergebnisse vor, nach denen die Einnahme verzweigtkettiger Aminosäuren (Valin, Isoleucin, Leucin) direkt vor oder während körperlicher Aktivität die mentale und/oder körperliche Leistungsfähigkeit steigert (Blomstrand u. Mitarbeiter, 1991). Dem liegt zu Grunde, dass verzweigtkettige Aminosäuren von der Leber nicht aufgenommen werden und mit zunehmender, körperlicher Belastung direkt von der Muskulatur zur Energiebereitstellung genutzt werden können (Wagenmakers und Mitarbeiter, 1989). Eine Verringerung verzweigtkettiger Aminosäuren bei Ausdauerbelastungen wurde speziell beim Marathonlauf von Blomstrand und Mitarbeitern (1988) gezeigt. Durch die Zugabe verzweigtkettiger Aminosäuren während der Belastung wird diese Abnahme verhindert (Vandewalle und Mitarbeiter, 1991; Galiano und Mitarbeiter 1991), wodurch auch der Quotient aus Tryptophan zu verzweigtkettigen Aminosäuren nicht ansteigt. Steigt dieser Quotient durch die Aufnahme verzweigtkettiger Aminosäuren nicht an, ensteht im Gehirn auch nicht vermehrt Tryptophan, wodurch nach Newsholm u.a. (1993) eine mentale Ermüdung vermieden wird (Newsholm, 1993; Blomstrand und Mitarbeiter, 1989; Parry -Billings und Mitarbeiter, 1990). Außerdem wurde festgestellt, dass die Substitution verzweigtkettiger Aminosäuren den Abfall des Serumglutaminspiegels verhindert (Parry-Billings, 1991), was die Immunlage entscheidend verbessert und Übertrainingszustände reduziert.

PRESSE

20.06.2017 - Was trinkt ... Jan Frodeno? » zum Artikel

Wichtig ist für mich der Geschmack: Ich lege im Jahr gut 20000 km im Wasser, auf dem Rad und zu Fuß zurück, dementsprechend brauche ich einiges von dem Zeug und ich finde, es schmeckt nach wie vor nicht langweilig.